Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Edwin Rolf</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edwin_Rolf"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/mediawiki.page.gallery.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Edwin_Rolf rootpage-Edwin_Rolf skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Edwin Rolf</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Edwin Rolf</b> (tschechisch <i>Edvin Rolf</i>; * <a href="14._Februar" title="14. Februar">14. Februar</a> <a href="1899" title="1899">1899</a> in <a href="Vrchlab%C3%AD" title="Vrchlabí">Oberhohenelbe</a>, <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a>; † <a href="25._M%C3%A4rz" title="25. März">25. März</a> <a href="1991" title="1991">1991</a> in <a href="Rathenow" title="Rathenow">Rathenow</a>, <a href="Brandenburg" title="Brandenburg">Brandenburg</a>) war ein deutsch-österreichischer Ingenieur, Hobbyastronom und Konstrukteur von Fernrohren.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Die Schule besuchte er in Arnau (heute <a href="Hostinn%C3%A9" title="Hostinné">Hostinné, Tschechien</a>). Nach Ausbildungen zum Maschinenschlosser und Elektriker qualifizierte sich Rolf im Fernstudium zum Maschinenbau- und Elektroingenieur. Im böhmischen <a href="Chot%C4%9Bvice" title="Chotěvice">Chotěvice</a> betrieb er eine Maschinenbaufabrik. Sein Hobby war die Astronomie, zu diesem Zweck fertigte er 1929 in seiner Fabrik das erste eigene Medial-Fernrohr mit einer Öffnung von 206 mm an. Ende 1932 nahm er in seiner Privatsternwarte Chotěvice das größte Fernrohr der Tschechoslowakei in Betrieb.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1937 heiratete Rolf in Kottwitz seine Frau Irma, die er bei seinen Vorführungen am selbstgebauten Teleskop kennengelernt hatte und die später in seiner Werkstatt mitarbeitete.<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Rolfs Leben steht vor dem Hintergrund der zwei Weltkriege, zwei Diktaturen und zahlreicher politischer Umbrüche. Im Ersten Weltkrieg war er Soldat, aber aufgrund einer <a href="Lungentuberkulose" class="mw-redirect" title="Lungentuberkulose">Lungenerkrankung</a> lange im Lazarett und im Zweiten Weltkrieg ausgemustert. In der NS-Diktatur wurde seine Werkstatt kaputtgewirtschaftet (Mitarbeiter abgeworben), nachdem er sich in einem im Rundfunk ausgestrahlten Vortrag im schlesischen Breslau (heute <a href="Breslau" title="Breslau">Wrocław, Polen</a>) öffentlich gegen den Krieg ausgesprochen hatte.<sup id="cite_ref-:0_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 22. Juli 1940 bewarb sich Rolf erfolgreich auf eine Stellenausschreibung des Fernrohrproduzenten Emil Busch AG Rathenow als Ingenieur für Feinmechanik. Die Anstellung in Rathenow ist nicht (mehr) dokumentiert, aber sein Beruf des Brillenmachers bewahrte ihn vor dem Dienst an der Waffe,<sup id="cite_ref-:0_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> da Brillen an der Front gebraucht wurden und daher Brillenmacher im Binnenland.
</p><p>In Rathenow konnte er auch seine Kenntnisse in der Anfertigung von Spezialoptiken, der Herstellung dazu erforderlicher Schleifmaschinen und der Konstruktion astronomischer Geräte in das Unternehmen einbringen.
</p><p>Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges führte Rolf seine Arbeit in einer eigenen Werkstatt in Rathenow fort, wo er bis zu seinem Ruhestand eine eigene Werkstatt betrieb.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirken">Wirken</h2></div>

<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Brachymedialfernrohr">Brachymedialfernrohr</h3></div>
<p>Direkt nach Kriegsende realisierte Rolf endlich sein Projekt eines Riesen-Brachymedial-Fernrohrs, wobei ihm zahlreiche Bürger der Optik-Stadt Rathenow behilflich waren. Die Kesselschmiede fertigten nach Feierabend die Tubus-Teile an und andere halfen beim Bau oder mit Kleinigkeiten.<sup id="cite_ref-:0_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Rolf selbst berechnete, konstruierte und fertigte die Optik nach den Entwürfen von <a href="Ludwig_Schupmann" title="Ludwig Schupmann">Ludwig Schupmann</a> 1899. Zwischen 1949 und 1953 fertigte er mit dem <a href="Rathenower_Refraktor" class="mw-redirect" title="Rathenower Refraktor">Rathenower Refraktor</a> das weltgrößte Brachymedial-Fernrohr und stellte es in seinem Garten in der Rathenower Wilhelm-von-Leibniz-Straße auf. Mit diesem Instrument war Rolf zum ersten Mal gelungen, was Schupmann im 19. Jahrhundert erträumt hatte: ein Riesenfernrohr mit sehr dünner Frontlinse, das mit 70 cm Öffnung noch immer keine Lagerungsprobleme hatte (wie bei dicken Linsen).
</p><p>Nach Rolfs Tode erwarb die Stadt Rathenow das Teleskop. Im Jahre 2008 erhielt es einen neuen Standort im Optikpark Rathenow.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nachwirkung_und_weitere_Riesenteleskope">Nachwirkung und weitere Riesenteleskope</h3></div>
<p>Nach dem Bau des Riesenfernrohr nahm er Kontakt zum <a href="Astrophysikalisches_Observatorium_Potsdam" class="mw-redirect" title="Astrophysikalisches Observatorium Potsdam">Astrophysikalischen Observatorium Potsdam</a> auf und arbeitete mit Direktor Wempe zusammen. Dieser war in die Überlegungen, Vorarbeiten und Planungen eines neuen (gesamtdeutschen) Großteleskops involviert und vermittelte Rolf daher Arbeitsaufträge zum Geräte-Test.<sup id="cite_ref-:0_1-6" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Frage war in den späten 1940ern und 1950ern noch, welche Art von Kamera man für dieses Großteleskop bauen sollte: <a href="Maksutov-Teleskop" title="Maksutov-Teleskop">Maksutov</a> oder <a href="Schmidt-Teleskop" title="Schmidt-Teleskop">Schmidt</a>. Rolfs erfolgreich umgesetztes Hybrid-Teleskop (Schupmann-Medial) war zwar technisch hoch interessant, aber für die Zielobjekte der Astronomie in der Mitte des 20. Jahrhunderts nicht die erste Wahl: Forschungsschwerpunkte lagen eher in der Beobachtung von Sternen, Nebeln und Galaxien und dafür hat das Brachymedial zu hohe Lichtverluste. Seine hohe Farbreinheit konnte allerdings für lichtstarke Objekte (besonders für Sonnenbeobachtung) von Vorteil sein.
</p>

<p>Die Akademie der Wissenschaften erstattete daher Rolf die Materialkosten für das bereits vorhandene Riesenfernrohr und erteilte den Auftrag zum Bau von zwei weiteren. Der Forschungsbericht von Konstruktion, technischen Studien und Testbeobachtungen befindet sich im Akademie-Archiv. Es existieren auch Fotos der drei Riesenfernrohre in Rolfs Garten, aber der Verbleib der zwei weiteren (die schon 1990 nicht mehr da waren, als das Brachymedial unter Denkmalschutz gestellt wurde), ist unklar. Die Technikhistorikerin Hoffmann konnte nur eine Notiz in den Sitzungsberichten finden, aber keine abschließende Entscheidung.<sup id="cite_ref-:0_1-8" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das neue Großteleskop auf deutschem Boden, das anfangs noch als gesamtdeutsches Teleskop zusammen mit der berühmten <a href="Hamburger_Sternwarte" title="Hamburger Sternwarte">Hamburger Sternwarte</a> geplant worden war, entstand schließlich in <a href="Tautenburg" title="Tautenburg">Tautenburg</a> (Thüringen) und erhielt eine Schmidt-Kamera mit 2 m Öffnung, hergestellt von der Firma Zeiss. Das <a href="Th%C3%BCringer_Landessternwarte_Tautenburg" title="Thüringer Landessternwarte Tautenburg">Karl-Schwarzschild-Observatorium</a> (Thüringer Landessternwarte) verwendet sie bis heute.
</p><p>Aufgrund seiner Kenntnisse ernannte die Akademie der Wissenschaften zu Berlin Edwin Rolf zum wissenschaftlich-technischen Mitarbeiter. Zunächst als gesamtdeutsche "<a href="Deutsche_Akademie_der_Wissenschaften" class="mw-redirect" title="Deutsche Akademie der Wissenschaften">Deutsche Akademie der Wissenschaften</a>" gegründet, entwickelte sie sich zur "<a href="Akademie_der_Wissenschaften_der_DDR" title="Akademie der Wissenschaften der DDR">Akademie der Wissenschaften der DDR</a>", aber Rolfs stärkste Einbindung war eher vor dem Mauerbau, denn die Sternwarte Tautenburg hatte bereits 1962 "first light". Neben der Herstellung von Fernrohren, Kameras und optischen Systemen hielt Rolf auch Vorträge zu seinem Fachgebiet und zur Amateurastronomie.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonnenphysikalisches_Kabinett">Sonnenphysikalisches Kabinett</h3></div>
<p>Ein weiteres Highlight aus der Werkstatt des genialen Rathenowers war eine besondere Erfindung zur Darstellung der Sonne. Sonnenbeobachtungen haben das Risiko, dass man durch die große Menge von Licht und Wärme, die im Teleskop ja auch noch gebündelt werden, großen Schaden am Teleskopgebäude (Kuppel) und im menschlichen Auge anrichten kann. Die sicherste Beobachtungsmethode ist daher die Projektion des Sonnenbildes mit einem <a href="Coelostat" title="Coelostat">Coelostaten</a>, wie er von <a href="Alfred_Jensch" title="Alfred Jensch">Alfred Jensch</a> in <a href="Jena" title="Jena">Jena</a> (<a href="Carl_Zeiss_(Unternehmen)" class="mw-redirect" title="Carl Zeiss (Unternehmen)">Fa. Zeiss</a>) erfunden wurde.
</p>

<p>Für die <a href="Archenhold-Sternwarte" title="Archenhold-Sternwarte">Archenhold-Sternwarte</a> in <a href="Treptower_Park" title="Treptower Park">Berlin-Treptow</a> entwickelte Edwin Rolf aber noch eine geniale Applikation: Das Sonnenlicht wird nicht nur mit zwei Fangspiegeln eingefangen und in einem Hörsaal riesig (80 cm groß) projiziert, sondern auf dem Lehrertisch des Hörsaals gibt es auch eine auf Schienen verschiebbare Vorrichtung, mit der man das Sonnenlicht durch 4 große Prismen lenken kann. Das sehr große Instrument hat enormen didaktischen Wert, weil man den Strahlengang des Lichts durch die Prismen von der Seite sehen kann. Wenn die Apparatur im Strahlengang ist, wird an die Leinwand des Hörsaals nicht mehr das Bild der Sonne (mit <a href="Sonnenfleck" title="Sonnenfleck">Sonnenflecken</a> im weißen und <a href="Protuberanz" title="Protuberanz">Protuberanzen</a> im <a href="H-alpha-Teleskop" title="H-alpha-Teleskop">Halpha-Licht</a>) projiziert, sondern ein 1,5 m langes <a href="Sonnenstrahlung" title="Sonnenstrahlung">Sonnenspektrum</a>. Man kann bei dieser Auflösung wunderbar die <a href="Fraunhoferlinie" title="Fraunhoferlinie">Fraunhoferschen Linien</a> sehen und durch die riesige Projektion live im Hörsaal am Echtbild die Physik erklären. Dieses sensationelle Gebäude zur Vorführung von Sonnenbeobachtungen wurde "sonnenphysikalisches Kabinett" genannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unverwirklichte_Pläne"><span id="Unverwirklichte_Pl.C3.A4ne"></span>Unverwirklichte Pläne</h3></div><p>
Zeitlebens hatte sich der Pazifist Edwin Rolf gegen den Krieg und für Jugendarbeit ausgesprochen. Auch sein Projekt einer (unverwirklichten) Sternwarte im (zerbombten) Rathenower Bismarck-Turm stand nicht nur unter dem Zeichen seines technischen Genies, sondern auch des Pazifismus. In seinem Amateurfilm "Wir besuchen die Sternwarte Rathenow" sagt er selbst, dass sie die Jugend lehren solle, keine Kriege zu führen. In Zusammenarbeit mit Astronomen und astronomischen Instrumentbauern in den USA und in Rathenow hatte er für den Innenausbau des Bismarck-Turms sogar schon technische Zeichnungen entworfen. Er wollte ein Haus für "die Wissenschaft dem Volke", also der Wissen(schaft)svermittlung.<sup id="cite_ref-:0_1-9" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> </p><ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"> Sternwarte Rathenow im Bismarckturm (Frontalansicht, außen)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Sternwarte Rathenow im Bismarckturm (Innenansicht, Schnittzeichnung)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"> Sternwarte Rathenow im Bismarckturm (Modell: Standbild aus dem niedrig aufgelösten Amateurfilm). </div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Edwin Rolf mit einer Schulklasse in seiner eigenen Sternwarte; obwohl er in seinem Garten überwiegend optisch-technische und nicht astronomische Forschung betrieb, war es ihm auch wichtig, Führungen für Schulklassen anzubieten.</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Edwin Rolf erklärt die optischen Strahlengänge seiner Riesenteleskope (im Amateurfilm; Standbild).</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Schild am Gartentor von Edwin Rolf "Sternwarte" und "Forschungsstelle im Auftrag der Deutschen Akademie der Wissenschaften".</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><cite style="font-style:italic">Der Rathenower Edwin Rolf – Erbauer des Brachymedial-Fernrohres</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="M%C3%A4rkische_Oderzeitung" title="Märkische Oderzeitung">Märkische Oderzeitung</a></cite>. 24.&nbsp;März 2011 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200804085758/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/987143/">moz.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edwin+Rolf&amp;rft.atitle=Der+Rathenower+Edwin+Rolf+-+Erbauer+des+Brachymedial-Fernrohres&amp;rft.btitle=M%C3%A4rkische+Oderzeitung&amp;rft.date=2011-03-24&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Film <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=R7ovQPf6KYo"><i>Wir besuchen die Sternwarte Rathenow</i></a> von Edwin Rolf (YouTube).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-9">j</a></sup></span> <span class="reference-text">Susanne M. Hoffmann, Susanne M. Hoffmann: <cite style="font-style:italic">Das Riesen-Schupmannteleskop von Rathenow: Höhepunkt oder Sackgasse der Technikgeschichte</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Uhura Uraniae</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>). Tredition, Berlin 2015, ISBN 978-3-7323-4386-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edwin+Rolf&amp;rft.au=Susanne+M.+Hoffmann%2C+Susanne+M.+Hoffmann&amp;rft.btitle=Das+Riesen-Schupmannteleskop+von+Rathenow%3A+H%C3%B6hepunkt+oder+Sackgasse+der+Technikgeschichte&amp;rft.date=2015&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783732343867&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Tredition&amp;rft.series=Uhura+Uraniae" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.chotevice.cz/index.php?nid=5569&amp;lid=cs&amp;oid=2547593">http://www.chotevice.cz/index.php?nid=5569&amp;lid=cs&amp;oid=2547593</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Susanne M Hoffmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://scilogs.spektrum.de/uhura-uraniae/riesenfernrohr-an-neuem-standort/"><i>Riesenfernrohr an neuem Standort.</i></a> In: <i>SciLogs / UhuraUraniae-Blog.</i> Spektrum-Verlag, 21.&nbsp;Dezember 2008,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;Februar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AEdwin+Rolf&amp;rft.title=Riesenfernrohr+an+neuem+Standort&amp;rft.description=Riesenfernrohr+an+neuem+Standort&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fscilogs.spektrum.de%2Fuhura-uraniae%2Friesenfernrohr-an-neuem-standort%2F&amp;rft.creator=Susanne+M+Hoffmann&amp;rft.publisher=Spektrum-Verlag&amp;rft.date=2008-12-21">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-04-05" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Edwin_Rolf&amp;oldid=254881047">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>